Deutscher Pinscher Sam - Deutscher Pinscher Sam - Deckrüde im Norden Deutschlands

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Deutscher Pinscher Sam

Sam
 


Wie alles begann

Der Wunsch nach einem Hund in unserem Heim bestand schon seit längerer Zeit, ließ sich aber nicht mit unserem Alltag vereinbaren. Als es dann möglich war, konnten wir uns nicht so recht für eine Rasse entscheiden.
Dann kam ein Shoppingtag in Kiel. Im CB Modemarkt kamen wir mit einer netten Frau mit Hund ins Gespräch. Wir erzählten, dass wir auch gern einen Hund hätten, aber bei der Rasse noch unschlüssig wären. Er sollte mittelgroß, sportlich und kurzhaarig sein. Daraufhin empfahl sie uns den "Deutschen Pinscher". Wir erwiderten, "er sollte mittelgroß sein". Sie antwortete: "Verwechseln Sie die Rasse nicht mit dem Zwergpinscher, schauen Sie im Internet mal nach dem Deutschen Pinscher".
Kaum wieder zu Hause angekommen, packte uns die Neugier. Wir googelten, lasen mehrere Rassebeschreibungen, teilweise parallel auf Laptop und PC und waren begeistert.

Die Suche nach dem Züchter

Die nächsten Tage und Wochen waren bestimmt durch intensive Internetrecherche auf der Suche nach einem Züchter in der Nähe. Die Lektüre der Berichte und die vielen Bilder verstärkten unsere Vorfreude und Neugier weiter. Dabei wurde uns aber auch bewusst, wie wenig deutsche Pinscher gezüchtet werden. Eine Züchterin fragte uns sogar, ob wir, wenn wir einen Hund von Ihr bekämen, ihn für die Zucht einsetzen wollen. Was ich nicht verneinte, aber mir zu diesem Zeitpunkt auch nicht vorstellen konnte.
Erstaunt war ich, wie verantwortungsvoll die meisten Züchter bei der Auswahl der Besitzer sind.

Deutsche Pinscher vom Bruchstein

Im Februar 2009 nahmen wir Kontakt zu Fam. Meyer aus Sievershausen auf. Alles passte und Frau Meyer nahm uns auf die Liste für den B-Wurf. Nun drückten wir die Daumen, dass alles gut läuft für Ihre Hündin Lia. Immer öfter besuchten wir die Internetseite von den Bruchsteinen und freuten uns über neue Bilder und Infos.
Dann war es soweit. Am 25.02.2009 erblickte Sam mit 8 Geschwistern das Licht der Welt. Aber eine Hürde mussten wir noch nehmen: Ein "Vorstellungsgespräch" bei Frau Meyer.
Mann, waren wir aufgeregt und gespannt auf dem Weg nach Dassel. Und wie entspannt, glücklich und voller Vorfreude fuhren wir dann nach Haus.

 
 
 
 


Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Wir bekommen einen Hund. Nur noch ein paar Wochen Zeit für die Vorbereitungen. Gleich am Tag nach unserem Besuch bei Frau Meyer kauften wir erstmal ein: Hundebett, Leine, Halsband, Näpfe und das erste Hundespielzeug. Dann planten wir 7 Wochen Urlaub im Wechsel für unseren Welpen.  Wir organisierten Gitter für die Treppe und zogen einen Zaun auf unserem Grundstück.
Vor dem Schlafen gehen studierten wir täglich unser liebstes Hundebuch: "Lessie, Rex & Co."
Am spannendsten war die tägliche Suche nach neuen Bilder auf der Webseite von Frau Meyer, und die Lektüre der Mails, die Sie uns regelmäßig schrieb.

Tag der Abholung

Es war soweit. Am 30.04.2009 fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein wieder nach Dassel. Kaum angekommen, holte Frau Meyer Sam aus dem Freilauf und gab mir den kleinen Racker auf den Arm. Das war er, der Moment, den man nie wieder vergißt. So, nun noch ein paar Papiere ausfüllen, von der Mama und den Geschwistern verabschieden, ein Abschiedsfoto für Frau Meyer und ab ins Auto. In die Box legten wir noch eine Decke aus Sam's Welpenbett, damit er neben dem ganzen Neuen um sich herum wenigsten einen vertrauten Duft hatte. Auf der Fahrt begann kurz hinter dem Ortsausgangsschild von Dassel ein sehr trauriger "Wo bringen Die mich hin?" - Gesang, den wir aber durch beruhigendes Einwirken im richtigen Moment schnell beenden konnten.
Was sagte Frau Meyer nochmal? "Alle 2 Stunden mal anhalten". Oh 2 Stunden waren schon um, also der nächste Rastplatz ist unser. Leider war er etwas klein und sehr nah an der, für einen kleinen Pinscher sicher ohrenbetäubenden Autobahn, nicht vergleichbar mit dem beschaulichen Rasenauslauf in Dassel. An Sam's Blick sahen wir sofort "nein, hier kann ich nicht, lasst mich wieder in meine neue Box!!!"
Eine Stunde später fuhren wir von der Autobahn in einen Vorort von Hamburg. Großer grüner Parkplatz vor einem kleinen Markt, Sam an der Leine in den Büschen aber kein Tropfen. Was mich aber erstaunte, kaum ging Marita in den Markt, wendete sich Sam's Blick in Ihre Richtung. Und wie froh war er, als sie wieder kam.
Alle zurück ins Auto, ab nach Hause. Gerade angekommen, kurz die Nase über den Rasen gefahren und dann, endlich, die Erleichterung, was für eine Pfütze und einen Augenblick später die erste Rasendüngung.

Die ersten Tage im neuen "Rudel"

Nachdem wir unserem neuen Mitbewohner sein neues Heim und gezeigt haben, die erste Portion Futter verdrückt wurde und ein kleines Schläfchen abgehalten wurde, war die Zeit für die ersten Fotos gekommen. Einige davon mussten natürlich gleich an Frau Meyer, an Verwandte und Freunde verschickt werden.
In den nächsten Tagen haben wir dann damit begonnen uns an den neuen Tagesablauf zu gewöhnen, incl. mehreren nächtlichen Unterbrechungen. Bald kamen auch schon die ersten "Neugierigen" die unseren Kleinen begutachtet haben. Schnell wurde Sam klar, das Besucher ganz toll sind, alle bringen etwas neues zum Spielen mit.
Nun begann aber auch unsere Aufgabe die ersten Regeln aufzustellen, abzustimmen und einzuhalten. Sam lernte schnell

--> Fortsetzung folgt! Schon bald!


 
 
 
 
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